Über der Diplomarbeit schwitzend lese ich “mein” ;-) vorweggenommenes Fazit über Web 2.0-Geschäftsmodelle bei Martin Röll, in diesem Sinne wählte ich auch frühzeitig meinen Blog-Titelspruch (Zitat von Victor Hugo, s. oben ;-) ). Für den Artikel ein Riesenmega FULL ACK!
Aus seinem Posting:

1. Es braucht kein “Web 2.0-Geschäftsmodell”, damit das, was man “Web 2.0″ nennt, entsteht (es ist schon da), wächst und bleibt. Es wird sich verändern und es wird nicht immer so bunt bleiben wie jetzt, aber es wird da sein. Blogs, Wikis, Bookmarking, MySpace und ihre Konsequenzen … gehen nicht mehr weg.
2. Für Unternehmen steckt im Web2.0 viel mehr, als “neue Geschäftsmodelle”. Neue Geschäftsmodelle sind durchaus interessant - Es lohnt sich, sich das einmal anzuschauen … Aber dabei sollte man den Blick auf die bestehende Wertschöpfung des Unternehmens und die Auswirkungen und Möglichkeiten des Web in Bezug auf diese nicht auslassen. “Was bedeutet Web2.0 für unser Unternehmen?” ist oft die wichtigere und weiterführendere Frage als “Wie können wir mit dem Web2.0 Geld verdienen?”.

Auch schön, aus dem Kommentar von Christopher Meil dazu:

Vielleicht zeigt gerade das Web 2.O - das Web des Weitererzählens, daß wir nun in der Wissensgesellschaft angekommen sind.

PS: Ach so, Over-punctuation, also sinnloser, verschwenderischer und sonstiger total unangebrachte Gebrauch von Satzzeichen, Deppenapostrophi, Klammern, Smileys und PS-Blog-Zusätzen ist auch Web 2.0. Da habt ihr’s! ;-)

Bookmarking: Share it oh so social 2.0-style ;-)
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