On the Road 2.0

Mein zweiter Post, nach Matt und Klaus, über meinen derzeit größten Wunsch: nur weg ;-)
Die DA stresst …

Reisen: ferne Länder, fremde Leute, und immer ein Flash neuer Bilder, herrlich! Schon Goethe führte Reise-Tagebuch, mangels Photo-Handy und Moblog und nur mit einer Feder ausgerüstet war visuell nicht allzuviel drin. Das sieht bei www.realtravel.com schon gaaaanz anders aus …
Dieser Post war DA-relevant … sozusagen ein Anschauungs-Beispiel für Social Software in der Touristik 2.0, erweiterte Geschäftsidee ist ja klar: Flug und Hotel direkt aus dem Blog buchen … nur Mietwagen fehlt noch. Viel Spass beim travelsurfen …

Bookmarking: Share it oh so social 2.0-style ;-)
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2 Kommentare zu “On the Road 2.0”  

  1. 1 Siegfried

    Hi,
    konsequente Fortsetzung dieses Spiels: Nur noch virtuell reisen, ferne Länder, fremde Leute, immer ein Flash neuer Bilder, das geht auch via Blog und Web 2.0. Außerdem erspart das Ärger mit Staus, überbuchten Hotels und Baustelle direkt neben dem Hotelzimmer. Das Einzige, was dann noch fehlt, ist eine künstliche Erinnerung an solch eine Reise, wie sie z.B. in dem Film “Total Recall”mit Arnie Schwarzenegger bereits postuliert wurde. Schöne neue Welt :)

  2. 2 Bernhard

    Johann Wolfgang von Goethe

    “Gesang der Geister über den Wassern”
    (entstanden 1779 in Lauterbrunnen)

    Des Menschen Seele
    Gleicht dem Wasser:
    Vom Himmel kommt es,
    Zum Himmel steigt es,
    Und wieder nieder
    Zur Erde muß es,
    Ewig wechselnd.

    Strömt von der hohen,
    Steilen Felswand
    Der reine Strahl,
    Dann stäubt er lieblich
    In Wolkenwellen
    Zum glatten Fels,
    Und leicht empfangen
    Wallt er verschleiernd,
    Leisrauschend
    Zur Tiefe nieder.

    Ragen Klippen
    Dem Sturz entgegen,
    Schäumt er unmutig
    Stufenweise
    Zum Abgrund.

    Im flachen Bette
    Schleicht er das Wiesental hin,
    Und in dem glatten See
    Weiden ihr Antlitz
    Alle Gestirne.

    Wind ist der Welle
    Lieblicher Buhler;
    Wind mischt vom Grund aus
    Schäumende Wogen.

    Seele des Menschen,
    Wie gleichst du dem Wasser!
    Schicksal des Menschen,
    Wie gleichst du dem Wind!

    hau rein seb!

@cb's ßetabloggerei kommentieren:





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